7 Antworten zu “HIER HRRSCHT ORDNUNG AUF DTSCHM BODEN

  1. Kompliment schon zur Überschrift: „HIER HRRSCHT ORDNUNG AUF DTSCHM BODEN“ , in der die fehlenden Vokale und die dadurch entstandene Konsonantenhäufung eine gruselige Vorstellung vermitteln. Man sieht den Schrebergartenblogwart geradezu vor sich.

    • Dankesehr für Deinen verständigen Kommentar! Der Anblick dieser Fotomotive hat mir mal wieder bewusst gemacht, wie vielfältig die möglichen Beziehungen zwischen Ordnung und Schönheit sein können, bis hin zur völligen Abwesenheit von S.

  2. Guter Blick! Auf manchen Bildern scheint die ‚Ordnung‘ das Natürliche ganz zu verdrängen, ausgerechnet in einem Garten. Ist eben eingehegte Natur. Da darf im Sommer sicher auch kein Unkraut wachsen. Aber diese strengen Linien sind dann eben doch aufgelöst, wenn alles grün und belaubt ist.

  3. Oh, das Herze mein im- (später ex-)plodierte ob der herrlichen Gartenkultur.
    Vielleicht ist der Kleingarten an sich sogar folgendes Poem wert.

    GARTENFREUD

    Mario gern grabet um
    sein Idyll und Refugium.
    Nur in einer Gartenlaube,
    dort wo wuchert Moos nebst Traube,
    findet er des Tages Rast!

    Auch seine Frau Ulrike
    die Harke gern bedient.
    Der Garten braucht viel Liebe,
    drum bleibt er unvermint.

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